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Wie stark ist Bio im Osten? Wie digital sind Bio-Kunden? Darf Bio ganz groß werden oder muss Bio ganz groß werden? Meinungen, Meldungen, Interviews und natürlich alle Infos rund um BioOst und BioWest für Ihren Messebesuch im MesseMagazin BioOst BioWest

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Die BioMessen 2019: BioOst überholt BioWest

338 Aussteller präsentieren sich am 14. April auf der BioOst in Leipzig. Damit ist die siebte BioOst, die in diesem Jahr erstmals am neuen Standort Leipzig stattfindet, zum ersten Mal größer als die BioWest.

„28 Prozent mehr Aussteller als am alten Standort Berlin – das ist ein gewaltiger Vertrauensvorschuss, über den wir uns natürlich sehr freuen“, so BioMessen-Veranstalter Wolfram Müller. Obwohl die Besucherzahlen in Berlin stetig angestiegen waren, hatten sich die Aussteller einen Standortwechsel von Berlin nach Leipzig immer wieder gewünscht. Ebenfalls gut aufgestellt ist die BioWest, die bereits eine Woche vorher, am 7. April, wie gewohnt in Düsseldorf stattfindet. Hier werden über 300 Aussteller am Start sein.

Um 12 Uhr mittags wird diskutiert – das ist eine gute Tradition auf den BioMessen. Sowohl in Düsseldorf als auch in Leipzig stehen die Veranstaltungen unter dem Motto „Wir sind Bio.“ „Für die Bio-Branche ist es wichtig, die geleistete Pionierarbeit, die Werte und die Identität von Bio angesichts der wachsenden Mengen und der Diversifizierung der Vertriebswege überzeugend darzustellen“, erläutert BioMessen-Veranstalter Matthias Deppe.

Auf den Machermarktplätzen präsentieren sich auf beiden BioMessen jeweils spannende, junge Marken, die sich den Bio-Fachhandel als Vertriebsweg erschließen wollen. Der Machermarktplatz befindet sich jeweils direkt neben dem Neuheitenstand. Der Besuchermagnet ermöglicht den Fachbesuchern einen schnellen und attraktiven Überblick über Neuigkeiten im Bio-Lebensmittel und Naturkosmetiksortiment.

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Neues Projekt der BioMessen: ›Macher trifft Markt‹

Innovative Produkte für den Bio-Fachhandel und seine Kunden, erfolgreiche Listungen für ökologisch wirtschaftende Hersteller: Mit dem neuen Projekt ›Macher trifft Markt‹ bringen die BioMessen junge Bio-Macher und gestandene Einkaufsentscheider zusammen. ›Der Bio-Fachhandel ist mehr denn je auf der Suche nach Produkten und Sortimenten, die es eben nicht in jedem Supermarkt oder Discounter gibt‹, stellt Matthias Deppe, Veranstalter der BioMessen, fest. › Auf der anderen Seite erleben wir neue Bio-Hersteller mit wirklich guten Produkten, die auf der Suche nach dem richtigen Vertriebsweg sind und für die der Markteintritt nicht immer leicht ist.‹Macher trifft Markt‹ bringt beide Seiten zusammen.

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Förderpreis der BioMessen 2019 – Jetzt bewerben!

Die Gewinner des Förderpreises 2018

Ab sofort können sich Unternehmen, Initiativen, Vereine, Institutionen, Einzelpersonen oder Projekte bewerben, die mit ihrem Handeln aktiv dazu beitragen ›Mehr Bio für morgen‹ zu realisieren. Die Biomessen schreiben den Förderpreis in diesem Jahr zum dritten mal aus.

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BioSüd in Augsburg: Volle Gänge und angeregte Diskussion

4.815 Besucher (+ 3,8%) sorgten am Sonntag, dem 23. September für einen lebendigen Messetag in Augsburg. Insgesamt 504 Aussteller aus den Bereichen Bio-Lebensmittel, Naturkosmetik, Reform- und Naturwaren boten zum zehnten Mal einen umfassenden Angebotsüberblick für die süddeutschen Bio-Händler.

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15. BioNord in Hannover: Ökologische Tierzucht und Barnhouse mit BioMessen Förderpreis ausgezeichnet

405 Aussteller und 4.035 Besucher trafen sich am vergangenen Sonntag auf der BioNord. Am Abend zuvor durften sich zwei Bio-Akteure über den Gewinn des BioMessen-Förderpreises freuen: Die Ökologische Tierzucht gGmbH (ÖTZ)und Barnhouse leisten nach Auffassung der Jury einen preiswürdigen Beitrag zu „mehr Bio für morgen“.

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Frisch erschienen ist das MesseMagazin zu den BioMesssen im Herbst: Hintergrundartikel zur Branchenentwicklung, Meldungen, Interviews und natürlich alle wichtigen Infos für Ihren Messebesuch.

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BioOst 2019 findet in Leipzig statt

BioMessen bestätigen Standortwechsel
Die nächste BioOst wird am 14. April 2019 am neuen Standort Leipzig stattfinden. Während die Besucherzahlen der BioOst in Berlin stetig anstiegen, waren die Ausstellerzahlen zuletzt zurückgegangen. „Die BioOst hatte es in Berlin schwer, ihr unzweifelhaft vorhandenes Potenzial zu entfalten“, bedauert BioMessen-Veranstalter Wolfram Müller. Sowohl in Gesprächen mit Ausstellern an den Ständen als auch bei einer formellen Ausstellerbefragung nach den BioMessen im Frühjahr habe sich eine klare Mehrheit von 66 Prozent der Befragten für den Messestandort Leipzig ausgesprochen. „Die Biomessen verstehen sich als Dienstleister der Branche.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, den Akteuren der deutschen Bio-Branche eine Angebots- und Diskussionsplattform zur Verfügung zu stellen, die ihren Bedürfnissen optimal entspricht“, erläutert BioMessen-Veranstalter Matthias Deppe. Deshalb habe man sich konsequent für den Wechsel entschieden. „Mit Leipzig rücken wir eine Region in den Fokus, wo noch viel echtes Bio-Potenzial ist und Akteure mit Herzblut sind.“ Entsprechend positiv wird die Neuigkeit aufgenommen. „Wir freuen uns, dass die BioOst nach Leipzig kommt und werden die Veranstaltung selbstverständlich nutzen, um unsere Kunden zu erreichen. Gleichzeitig sehen wir in dieser Standortentscheidung auch eine Würdigung des Beitrags, den die Bio-Akteure in den ostdeutschen Bundesländern leisten“, kommentiert Thomas Hölscher, Geschäftsführer des Großhandels Naturkost Erfurt, den Standortwechsel. Auch logistisch kann das Leipziger Messegelände mit guter Anbindung und attraktiven Bedingungen für Besucher und Aussteller bei der kommenden BioOst im Frühjahr 2019 punkten.

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Förderpreis der BioMessen: Die Nominierten stehen fest

Bereits im zweiten Jahr wird der BioMessen-Förderpreis „Mehr Bio für morgen“ verliehen. Mit ihm unterstützen die BioMessen aktiv ökologische und nachhaltige Entwicklung, die ausdrücklich über die Grenzen des Lebensmittelmarketings und der Lebensmittelbranche hinausweist. Die Zahl der Bewerbungen stieg gegenüber dem Vorjahr um über 25 Prozent. Angesichts der Vielfalt und Qualität der Einsendungen sah sich die Jury (Matthias Deppe, Veranstalter der BioMessen, Klaus Lorenzen, Vorstand Landwege eG, Annette Sabersky, Fachjournalistin für Ernährung und Jeanine Tovar, Bio-Kommunikationsexpertin) einer schwierigen Auswahl gegenüber. Vier Nominierungen stehen nun fest: Bio-Pionier Barnhouse konnte mit seinem Engagement für regionalen Öko-Anbau punkten. Bickus, ein Zusammenschluss von hessischen Erzeugern, überzeugte mit einem Konzept, das Fleisch von Legehennen wertschätzend und wertschöpfend zu verwerten. Das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen hat ein Mentoren-Netzwerk initiiert, das Bio-Landwirte dabei unterstützt, auftretende Probleme zu meistern.Und die Ökologische Tierzucht (ÖTZ) widmet sich einer der fundamentalen Herausforderungen der Bio-Branche: der unabhängigen ökologischen Züchtung von Hühnerrassen für Öko-Betriebe.

Der Förderpreis der BioMessen wird an einen oder zwei Preisträger zu gleichen Teilen vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert und. Die Preisträger erhalten diese in Form von Sachleistungen wie Messeauftritten, Werbeunterstützung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit etc. Die Preisverleihung und Bekanntgabe der Preisträger findet am 8. September, dem Vorabend der BioNord, in Hannover statt.

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BioNord und BioSüd: Angebots- und Themenvielfalt für die deutsche Bio-Branche

Drei Monate vor den Bio-Branchen-Herbstevents BioNord (9.9. Hannover) und BioSüd (23.9. Augsburg) sind für beide Veranstaltungen nur noch wenige Restplätze verfügbar. „Die Fachbesucher dürfen sich auf einen gelungenen Mix aus Bio-Pionieren, Newcomern, regionalen Manufakturen, Naturkosmetik und vielem mehr freuen“, wie BioMessen Veranstalter Matthias Deppe ankündigt. Am Vorabend der BioNord wird zum zweiten Mal der BioMessen-Förderpreis „Mehr Bio für morgen“ verliehen. Mit ihm unterstützen die BioMessen aktiv ökologische und nachhaltige Entwicklung, die ausdrücklich über die Grenzen des Lebensmittelmarketings und der Lebensmittelbranche hinausweist.

Die Jury (Matthias Deppe, Klaus Lorenzen, Vorstand Landwege eG, Annette Sabersky, Fachjournalistin für Ernährung und Jeanine Tovar, Bio-Kommunikationsexpertin). „Auf die Jury wartet eine schwierige Aufgabe“, kündigt BioMessen Veranstalter Wolfram Müller an. „Die Zahl der Einsendungen ist gegenüber dem Vorjahr um mehr als 25% gestiegen und angesichts der Qualität der Bewerbungen dürfte die Auswahl schwierig werden.“ Aus der Vielfalt der Einreichungen werden zunächst vier Nominierte ausgewählt. Der oder die Gewinner des insgesamt mit 10.000 Euro nominierten Preises werden bei der Preisverleihung bekannt gegeben.

Sowohl auf der BioNord als auch auf der BioSüd werden unter dem Motto „12 Uhr mittags“ aktuelle branchenpolitische Fragestellungen gerne auch kontrovers diskutiert, die Themen werden jeweils aktuell gesetzt. Bei politischen Messerundgängen bringen die BioMessen regionale Politiker aus den Bereichen Agrar- und Ernährung ins Gespräch mit Ausstellern, Anbau- und Branchenverbänden.

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Termin: 13. Oktober 2019
Öffnungszeiten: 9 - 17.30 Uhr
Eintrittspreis: 15,00 € / Nur für Fachbesucher
Ort: Deutsche Messe, Halle 4
Anfahrt: Deutsche Messe, 30521 Hannover